Göltzschtal

Unser Ortsverein SPD Göltzschtal wurde 2011 als Zusammenschluss der SPD-Mitglieder in Auerbach/Vogtl., Falkenstein/Vogtl., Rodewisch und Ellefeld neu gegründet. Zum Gebiet unseres Ortsvereins gehören auch die Gemeinden Grünbach, Klingenthal, Neustadt, Steinberg und Muldenhammer.

Vorstand

Vorsitzende: Silvia Wenzel
Stellv. Vorsitzende: Maria Wegner
Kassierer: Christian Bretschneider
Beisitzer: Ralf Krauß

Stadtratsmitglieder

Stadtrat Auerbach: Friedrich Fuchs
Stadtrat Rodewisch: Matthias Ditscherlein, Jürgen Unger (parteilos)


Aktuelles

  • Kathrin Michel und Juliane Pfeil: Gemeinsam für unsere Region unterwegs

    Im Austausch mit Kommunen, Ehrenamt und engagierten Menschen im Vogtland

    Sportförderung in Rodewisch, Gespräche mit den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern des Göltzschtals, gelebte Inklusion in Auerbach und der Austausch mit Bürgerinnen und Bürgern: Gemeinsam mit der Bundestagsabgeordneten Kathrin Michel war Juliane Pfeil im Vogtland unterwegs, um zuzuhören, Anregungen mitzunehmen und über die Zukunft unserer Region ins Gespräch zu kommen.

    Offener Austausch mit den Kommunen

    Zum Auftakt des Besuchstages stand eine Bürgermeisterrunde im Göltzschtal auf dem Programm. Gemeinsam mit den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern der Region wurde über die Herausforderungen der Kommunen, die Entwicklung des ländlichen Raums, Infrastruktur, Fachkräftesicherung sowie die Zusammenarbeit zwischen Bund, Land und Kommunen gesprochen.

    Der Austausch zeigte einmal mehr, wie wichtig der direkte Dialog zwischen kommunaler Ebene und Politik ist. Viele Herausforderungen ähneln sich – gleichzeitig braucht es Lösungen, die den jeweiligen Gegebenheiten vor Ort gerecht werden. Deutlich wurde auch, dass viele Zukunftsfragen nur gemeinsam gelöst werden können. Genau deshalb soll der Austausch fortgesetzt werden.

    Teilhabe lebt vom Engagement der Menschen

    Ein weiterer Halt führte Kathrin Michel und Juliane Pfeil zum Netzwerk Inklusion in Auerbach. Die Koordinatorinnen Margita Bischof und Annegret Thalwitzer stellten die vielfältigen Beratungs-, Unterstützungs- und Vernetzungsangebote vor.

    Beeindruckt zeigten sich beide Politikerinnen insbesondere vom Engagement der vielen Menschen, die sich dort täglich für Teilhabe und gesellschaftlichen Zusammenhalt einsetzen. Dabei wurde deutlich, wie viel ehrenamtliches Engagement notwendig ist, um Menschen zu unterstützen, miteinander zu vernetzen und Angebote im ländlichen Raum aufrechtzuerhalten.

    Für einen besonderen Moment sorgte die Erinnerung an die Frauengruppe „Bella Donna“, die bereits mit dem Frauenpreis der SPD-Landtagsfraktion ausgezeichnet wurde. Die Begegnung zeigte einmal mehr, wie viel Engagement und Zusammenhalt vor Ort entstehen, wenn Menschen Verantwortung füreinander übernehmen.

    „Mich beeindruckt, mit wie viel Engagement hier Menschen für andere Menschen da sind. Das Netzwerk Inklusion zeigt, dass Teilhabe und Zusammenhalt nicht abstrakt sind, sondern jeden Tag vor Ort gelebt werden. Solche Angebote sind gerade im ländlichen Raum unverzichtbar und verdienen unsere Unterstützung“, so Kathrin Michel.

    Wenn aus Ideen konkrete Projekte werden

    Zum Abschluss des Besuchstages führte der Weg nach Rodewisch. Dort stellte Bürgermeisterin Kerstin Schöniger Kathrin Michel und Juliane Pfeil ihre Pläne für die Weiterentwicklung der Freizeitinsel vor. Im Mittelpunkt stand die Sanierung und Erweiterung der Sportanlage, die im Rahmen des Bundesprogramms zur Sportstättenförderung einen Zuschlag erhalten hat.

    Dabei wurde deutlich, wie aus einer kommunalen Idee Schritt für Schritt ein konkretes Zukunftsprojekt für die Region werden kann. Die geplanten Investitionen sollen die Freizeitinsel weiter stärken und neue Möglichkeiten für Sport, Begegnung und Gemeinschaft schaffen.

    Bürgermeisterin Kerstin Schöniger erläuterte die nächsten Schritte des Projekts und machte deutlich, welche Bedeutung die Förderung für die weitere Entwicklung der Freizeitinsel hat. Dabei dankte sie für die Unterstützung des Vorhabens und die konstruktive Zusammenarbeit auf diesem Weg.

    „Gerade im ländlichen Raum brauchen wir Orte, die Begegnung, Bewegung und Gemeinschaft ermöglichen. Es ist schön zu sehen, wie aus einer Idee nun Schritt für Schritt ein Zukunftsprojekt für Rodewisch entsteht“, erklärt Juliane Pfeil.

    Politik lebt vom Gespräch

    Den Abschluss des Tages bildete eine öffentliche Diskussionsveranstaltung mit Mitgliedern und Interessierten. Gemeinsam mit Kathrin Michel und Juliane Pfeil diskutierten dabei auch Dr. Steinbach, Beigeordneter des Vogtlandkreises, sowie Katja Wiedemann als Vertreterin der Diakonie.

    Im Mittelpunkt standen die wirtschaftliche Entwicklung der Region, die Zukunft des ländlichen Raums, steigende Sozialkosten sowie die Sichtbarkeit ostdeutscher Perspektiven in der Bundespolitik. Die unterschiedlichen Blickwinkel aus Politik, Verwaltung und sozialer Praxis machten deutlich, wie eng viele Herausforderungen miteinander verbunden sind und wie wichtig gemeinsame Lösungen bleiben.

     
  • Förderzusage für Sportprojekt in Rodewisch

    Förderzusage für Sportprojekt in Rodewisch: 705.000 Euro für neues Kleinspielfeld

    Die Sportförderung Rodewisch im Vogtland nimmt konkrete Formen an: Das Projekt zur Sanierung des Kleinspielfeldes an der Freizeitinsel wurde für die erste Fördertranche im Bundesprogramm zur Sanierung kommunaler Sportstätten ausgewählt.

    Damit fließen rund 705.000 Euro Bundesmittel in die Modernisierung der Sportanlage.

    Unterstützung aus der Region zahlt sich aus

    Die Initiative für das Projekt kam direkt aus Rodewisch. Bürgermeisterin Kerstin Schöniger hatte sich mit der Bitte um Unterstützung an die Landtagsabgeordnete Juliane Pfeil gewandt.

    Juliane Pfeil griff dieses Anliegen auf und brachte das Projekt gemeinsam mit der Bundestagsabgeordneten Kathrin Michel in die politischen Gespräche ein.

    „Die Rodewischer Bürgermeisterin Kerstin Schöniger hat mich um Unterstützung für dieses Projekt gebeten – dem bin ich gern nachgekommen und habe es gemeinsam mit Kathrin Michel in die Gespräche eingebracht. Umso mehr freue ich mich über die Entscheidung“, so Juliane Pfeil.

    Auch Kathrin Michel begrüßt die Förderung:

    „Gerade im ländlichen Raum sind moderne Sportstätten ein wichtiger Bestandteil der sozialen Infrastruktur. Sie schaffen Räume für Begegnung, stärken das Ehrenamt und geben Kindern und Jugendlichen verlässliche Angebote vor Ort. Es ist gut, dass dieses Projekt nun unterstützt wird.“

    Sport als sozialer Treffpunkt

    Mit der Förderung kann die bestehende Sportfläche an der Freizeitinsel umfassend saniert und zu einem modernen, nachhaltigen und barrierearmen Angebot weiterentwickelt werden.

    Geplant ist unter anderem:

    • ein zeitgemäßes Kleinspielfeld
    • verbesserte Trainingsbedingungen für Vereine
    • nachhaltige und zukunftsfähige Infrastruktur

    Sportstätten sind dabei weit mehr als reine Bewegungsorte. Sie sind Treffpunkte für Menschen, stärken das Ehrenamt und fördern den gesellschaftlichen Zusammenhalt – gerade im ländlichen Raum.

    Zweite Fördertranche im Dezember

    Nicht alle eingereichten Projekte konnten in der ersten Runde berücksichtigt werden. Viele Kommunen im Vogtland warten weiterhin auf Unterstützung.

    Eine zweite Fördertranche ist für Dezember angekündigt. Kommunen haben damit erneut die Möglichkeit, ihre Projekte einzureichen.

    Juliane Pfeil betont:

    „Es ist wichtig, dass auch die weiteren Projekte im Vogtland eine Perspektive bekommen. Wir bleiben dran, damit Fördermittel auch künftig in unsere Region fließen und der ländliche Raum nicht abgehängt wird.“

    Hintergrund: Investitionen in Sportstätten

    Die Förderung ist Teil der bundesweiten Investitionen in die kommunale Sportinfrastruktur. Bund und Länder stellen hierfür erhebliche Mittel bereit, um den Sanierungsstau bei Sportstätten abzubauen und Städte und Gemeinden gezielt zu unterstützen.

    Ziel ist es, Orte für Bewegung, Begegnung und Ehrenamt zu sichern und insbesondere im ländlichen Raum zukunftsfähige Angebote zu schaffen.

  • Persönlicher Brief von Maik Linke

    Für Sie unterwegs im Göltzschtal

    Maik Linke, der Bundestagskandidat für die SPD im Vogtland möchte sich persönlich an Sie wenden. Das Göltzschtal ist nicht nur eine Region von außergewöhnlicher Schönheit, sondern auch ein Ort voller engagierter Menschen und einzigartiger Herausforderungen.

    Unsere Region im Herzen

    Das Göltzschtal ist für Viele bekannt für seine beeindruckende Göltzschtalbrücke, ein Wahrzeichen unserer Heimat. Doch es sind die Menschen, die diese Region wirklich besonders machen. Engagierte Bürger wie Christa Trommer, die seit Jahrzehnten unermüdlich für den Tourismus und die Bekanntheit unserer Region arbeitet, zeigen, was wir gemeinsam erreichen können. Deshalb unterstützen wir als Ortsverein Maik Linke beim Bundestags-Wahlkampf und folgende Positionen:
    Maik Linke Schwerpunkte Bundestagswahl 2025
    Klick auf das Bild für mehr Informationen zu den Schwerpunkten

    Herausforderungen annehmen

    Als Handwerker und Unternehmer kennt Maik Linke die Sorgen und Nöte der Menschen in unserer Region. Wir stehen vor wichtigen Aufgaben:
    • Den Strukturwandel aktiv gestalten
    • Junge Menschen in der Region halten
    • Kleine und mittelständische Betriebe stärken
    • Lebens- und Arbeitsbedingungen verbessern

    Gemeinsam für eine starke Zukunft

    Maik Linke ist überzeugt:
    „Nur gemeinsam können wir diese Herausforderungen meistern. Deshalb ist es mir ein wichtiges Anliegen, Ihnen einen handgeschriebenen, persönlichen Brief zukommen zu lassen. Sollten Sie diesen noch nicht im Briefkasten haben, werde ich ich Ihn gern in digitaler Form zukommen lassen.“
    Meine Vision für das Göltzschtal und das gesamte Vogtland ist eine Region, in der:
    Tradition und Innovation Hand in Hand gehen
    Junge Familien eine Zukunft sehen
    Unternehmen wachsen und neue Arbeitsplätze schaffen
    Die einzigartige Natur und Kultur bewahrt und gefördert werden
    Mehr über meine Positionen erfahren Sie hier, gern beantworte ich auch persönliche Anliegen oder Fragen per E-Mail.

    Ihr Ansprechpartner vor Ort

    Als Ihr Kandidat möchte Maik Linke nah bei Ihnen sein:
    „In den kommenden Wochen und Monaten werde ich viel im Göltzschtal unterwegs sein. Ich lade Sie herzlich ein, mit mir ins Gespräch zu kommen, Ihre Ideen und Anliegen zu teilen und gemeinsam an Lösungen zu arbeiten.“

    Mitmachen und Mitgestalten

    Die SPD im Göltzschtal setzt sich ein für eine starke Zukunft unserer Region. Wir laden Sie ein, sich ebenfalls einzubringen: Gemeinsam können wir viel bewegen – für ein lebenswertes und zukunftsfähiges Vogtland. Mit herzlichen Grüßen, Ihr Maik Linke und der Ortsverein SPD Göltzschtal   PS: Lassen Sie uns in Kontakt bleiben! Folgen Sie uns auf Social Media oder besuchen Sie unsere Website für aktuelle Informationen und Veranstaltungen.
  • Ortschaftsrat Reumtengrün

    Für Sie in den Ortschaftsrat

  • Stadtratswahl Auerbach

    Für Dich in den Stadtrat Auerbach!

    v.l.n.r.: Romy Hartwig, Friedrich Fuchs, Maria Wegner, Sonja Klinder, Silvia Wenzel, René Runge (nicht im Bild: Tim Müller)

    Unsere Ziele

    • Unsere Stadt soll lebenswert bleiben
    • Erhalt unserer Infrastruktur
    • Zivilcourage und Miteinander statt Isolation
    • Gratis Mittagessen für unsere Kinder in Schule und Kita
    • Gesunde Bürger bedeuten eine gesunde Stadt
    • Sicherheit und Ordnung in unserer Stadt durchsetzen

    Aus Liebe zum Göltzschtal – aus Liebe zu Auerbach!

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